Textkunde / Dirk Kunde
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App-PR

Kommunikation für Apps

Hunderttausende Programme stehen im App-Store für das iPhone zu Auswahl. Und täglich werden es mehr. Der Begriff App-Economy macht die Runde. Jeder muss eine Applikation haben, doch wie wird die App gefunden? Das kleine Stück Software kann noch so ausgefallen, noch so sinnvoll, noch so nützlich sein, schafft es die App nicht in die Top-Listen des App-Stores, existiert sie defacto nicht.

Die Antwort auf die Eingangsfrage lautet: App-PR.

Bringen Sie Ihre App ins Gespräch. Als Betreiber der Seite iPhone-Fan verfüge ich über einen guten Marktüberblick. Ich kenne aus meiner journalistischen Tätigkeit die "kommunikativen Schrauben", an denen man drehen muss.

Referenzen

iOutBank

Die führende mobile Banking App für iPhone und iPad wird von der stoeger it GmbH in Dachau entwickelt. Ihr großer Vorteil: Sie ist bankenunabhängig. Mit der App können Nutzer immer und überall ihre Umsatzdaten bei unterschiedlichen Banken und Sparkassen im Blick behalten. Über 3.000 deutsche Bankleitzahlen unterstützt die App. Mit iOutBank sind selbst Überweisungen und Lastschriften von unterwegs möglich. Die App nutzt den Sicherheitsstandard FinTS/HBCI, der eine gesicherte, direkte Verbindung zwischen iPhone und Bankserver herstellt. Somit sind Phishing-Attacken, wie beim klassischen Online-Banking, unmöglich.

1 TouchTaxi

"Bei der Menge an Apps, die es mittlerweile auf dem Markt gibt, ist eine gute PR unerlässlich. Dirk Kunde hat es geschafft, durch geschickte Kommunikation die Medienpräsenz unserer App erheblich zu steigern und somit maßgeblich zum Erfolg beigetragen."

Sven Külper, Geschäftsführer

Der Name sagt alles - mit einem Fingertipp bestellt man sein Taxi. Man muss keine Rufnummer der Taxi-Zentrale kennen, man spart sich den Anruf. 1TouchTaxi (1TT) ermittelt sofort nach dem Start den Standort des Nutzers. Man sieht die verfügbaren Taxen im Umlkreis. Ein Fingertipp und ein Taxi ist bestellt. Man kann die Adresse noch um eine Hausnummer oder eine Angabe wie "Hinterhof" verfeinern. Nimmt ein Fahrer den Auftrag an, erhält der Nutzer eine Bestätigung. Dann beginnt der Teil, den auch "Q" aus den James-Bond-Filmen nicht besser hinbekommen hätte: Auf einer Straßenkarte sieht man das Taxi als gelben Punkt, wie es sich auf den eigenen Standort zubewegt. Zeitgleich sieht der Nutzer die geschätzte Ankunftszeit. Kein Warten im Regen, kein Herausrennen aus Besprechungen - der Anwender weiß genau, wann sein Taxi vorfährt. Diese innovative Taxi-App befindet sich derzeit in der Versuchsphase mit 200 Taxen im Großraum Hamburg. Die Geschäftsführer von Intelligent Apps wollen das Angebot schnellstmöglich auf andere Städte und andere Smartphone-Betriebssysteme ausweiten.